Auszeichnungen

Ein Film ist immer Teamwork. Keiner meiner prämierten Filme wäre so herausragend geworden hätten nicht engagierte Kameraleute, Cutter und Redakteure durch ihre Unterstützung und konstruktive Kritik daran mitgewirkt. Allen, die mich auf diesem Weg begleitet haben möchte ich von Herzen danken!

  • 1999     Ernst-Schneider-Preis
    Der Preis wird von den Industrie und Handelskammern für Beiträge vergeben, die „in vorbildlicher Weise wirtschaftliches Wissen und die Kenntnis von wirtschaftlichen Zusammenhängen vermitteln“. Der Beitrag „Zulagendschungel“ (markt, WDR 14.12.1998) von Gitti Müller zählt auf und führt vor, welche Zulagen im öffentlichen Dienst an Arbeiter, Angestellte und Beamte gezahlt werden – von der Gitterzulage für Vollzugsbeamte bis zur Magnetbandzulage für Schreibkräfte.
  • 2003 BdST-Journalistenpreis für  „Zulagendschungel“
  • 2003 Journalistenpreis „Packende Wirtschaft“IZW
    „Packend“ fand die Jury den Beitrag „Bahnkinder“ (markt, WDR 03.02.2003), eine Reportage über die Tücken des neuen Preissystems der Deutschen Bahn von Gitti Müller.
  • 2003    Isabel-Vogel Preis
    Der Preis wird für von der Friedrich-Vogel-Stiftung für journalistische Arbeiten vergeben, die sich intensiv und pointiert mit Themen der sozialen Marktwirtschaft auseinandersetzen. Der Beitrag „Anwohner“ (markt, WDR 02.06.2003), eine kommunalpolitische Posse von Gitti Müller, erhielt den Preis.
  • 2004    Ernst-Schneider-Preis
    Ausgezeichnet wurde der Beitrag „Bahnauskunft“ (Markt, WDR 27.01.2003), eine Glosse über die automatisierte Fahrkartenbestellung bei der Deutschen Bahn von Gitti Müller. Der Film zeige auf sehr pointierte Weise die Unzulänglichkeit einer computergesteuerten Dienstleistung, die Kunden aus vielen Branchen kennen, und die Ausdruck einer sich verändernden Dienstleistungsmentalität sei, urteilte die Jury.
  • 2004    BdST-Journalistenpreis
    In ihrem Beitrag „Neuer Hit vom Finanzamt: EÜR“ (markt, WDR 05.01.2004), so die Jury, zeige die Autorin Gitti Müller anhand von „Suppen-Manni“, einer Ich-AG, auf witzige Weise die Absurdität des „Kleinunternehmer-förderungsgesetzes“2004   Deutscher Wirtschaftsfilmpreis
    für den satirischen TV-Beitrag „Neuer Hit vom Finanzamt: EÜR“ (markt, WDR 05.01.2004), in dem sie die Tücken des Steuerformulars „EÜR“ aufs Korn nahm.2005 
  • Anerkennungspreis der Friedrich und Isabel Vogel Stiftung
    für den TV-Beitrag „Haselhuhn“ (WDR), eine landespolitische Posse um den rätselhaften Tod eines Huhns in einem Eifeldorf und seine Auswirkungen auf den Ausbau der Autobahn A1.
  • 2005    Nominiert für den Georg-von-Holtzbrinck Preis für Wirtschaftspublizistik
  • 2006    Georg-von-Holtzbrinck Preis für Wirtschaftspublizistik
    verliehen für „hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Wirtschaftspublizistik“. Prämiert werden die Beiträge „Altkleider machen Leute arm“ (ARD) über die Wirkung von Altkleidern auf den bolivianischen Textilmarkt und  „Kinder ohne Papiere“ (WDR) über Wirtschaftsflüchtlinge aus Ecuador in Deutschland.
    „Die Autorin gibt mit großer Authentizität Einblicke in wirtschaftliche Dimension und Wirkung. Mit gründlicher Recherche und starker Bildsprache vermittelt sie dem Zuschauer eindringlich und spannend Hintergründe und wirtschaftliche Zusammenhänge.“ (die Jury)
  • 2007    Nominiert wird die Posse „Schildermafia“ (17.07.2006 WDR) für den Ernst-Schneider-Preis
  • 2008    Nominiert wird „Schornsteinfeger haben Glück“ (markt 5.11.2007 WDR) für den Ernst-Schneider-Preis
  • 2011    Nominiert wird „Aus Mangel an Beweisen“ (Monitor, ARD, Co-Autorin Andrea Miosga) für den Juliane Bartel Medienpreis